Bewusst fotografieren mit der Mamiya 7 II

Dienstag, den 19. Januar 2010

Mit der Mamiya 7 II kehrt die Fotografie zu ihren besten Zeiten zurück. Bewusstes Fotografieren mit dieser Messsuchkamera Mamiya 7 II ist beinahe einfach. Das kompakte Leichtgewicht lässt sich wie eine SLR Kleinbildkamera handhaben und bringt ein ideales Format von 6×7 cm mit.

Die Mamiya 7 II

Die Mamiya 7 II

Bestechend sind die Objektive der Mamiya 7 II. Das Ultra-Weitwinkel Objektiv N 4,5/43 mm L schafft Weitwinkelaufnahmen mit 92 °. Weitere 5 hochleistungsfähige Objektive zeichnen sich durch eine extrem geringe Dispersion und Gläser aus, die hochauflösend sind. Die Entfernungsmessung geschieht durch schnelle und helle Präzisions-Mischbild-Technik. Auch in puncto Schärfe, Farbwiedergabe und Kontrast besticht diese Messsuchkamera. Der Zentralverschluss aller Objektive von Mamiya ist elektromagnetisch gesteuert und absolut exakt, extrem leise und von 1/500 bis 4 Sekunden vollsynchronisiert. Belichtungsautomatik als auch ein manueller LED-Abgleich sind möglich.

Für Superpanoramabilder gibt es das Panorama-Adapter-Set AD 701. Für Mamiya-Objektive ist auch ein schwenkbarer Polarisationsfilter erhältlich. Mit dem Objektiv N 8,0 / 210 mm L zur Mamiya 7 II sind Landschaftsaufnahmen und Architekturaufnahmen möglich, wobei dieses Objektiv nicht an den Entfernungsmesser der Kamera gekuppelt ist, da es eine extreme Brennweite mitbringt. Der Bildwinkel liegt bei 24 ° und entspricht der Brennweite von 100 mm.

Diese Mittelformatkamera von Mamiya ist nicht ganz billig, lässt jedoch durch ihre hohe Präzision und die Mamiya Qualität das Herz des ernsthaften Fotografen höher schlagen. Bestechend ist das Gewicht von nur 1210 Gramm. Damit trumpft diese analoge Mamiya eindeutig und lässt andere Mittelformatkameras zum entsprechenden Preis hinter sich. Wer sich diese Kamera gönnt, hat in jedem Fall sein Geld bestens investiert.